Orte und Dörfer
Ajoupa-Bouillon
Wundervolles Blumendörfchen mit Naturhighlight: "Les Gorges de la Falaise". Von Lavaströmen modellierte Schlucht. Die wilde Schönheit erkundet man mangels Stegen oder Leitern am besten mit einem Führer der Association des Gorges. In 2,5 Stunden gelangt man so durch eine Klamm zu einem Wasserfall, der in einen riesigen natürlichen Whirlpool stürzt. L'Ajoupa-Bouillon ist von Wäldern und Bananenplantagen umgeben..Unbedingt ansehen: Gärten von Ajoupa, Ananas-Haus
Le Marigot
Blumendorf mit Amphitheater über dem atlantischen Ozean.
Unbedingt ansehen: Die kreolischen Gärten
Morne-Rouge
Dank seiner Lage auf 450 Metern am Hang des Pelée-Gebirges ist Morne-Rouge mit einem erfrischenden Klima gesegnet. Hier findet man üppige Vegetation und frisches Quellwasser, das auch zum Verkauf abgefüllt wird.Unbedingt ansehen: Die Gärten La Pelée, La Maison du Volcan (Haus des Vulkans), Domaine d'Emeraude
Saint Pierre
Saint-Pierre wurde durch den Ausbruch des Vulkans Mont Pelée stark beschädigt. Heute besticht es jedoch mit den Überresten der Befestigungsanlagen, seiner traumhaften Bucht und dem Blick auf die fruchtbaren vulkanischen Hügel durch einen ganz besonderen Charme. Der idyllische Ortskern lädt zu einem Bummel ein. Gute Wassersport- und Wandermöglichkeiten.
Unbedingt ansehen: Die Habitation Depaz und das Centre de Découverte des Sciences et de la Terre (Naturwissenschafts-Museum)
Saint-Joseph
Der fruchtbare Boden und das milde Klima in der Umgebung von Saint-Joseph bieten die optimale Grundlage für die Landwirtschaft und haben dadurch den Ort zu einer bekannten Marktgemeinde gemacht. Im Inselinneren gelegen, lockt die schöne Landschaft durch Wälder mit seltenen Pflanzenarten, Flüssen und Blumengärten.
Unbedingt ansehen: Den tropischen Wald "Coeur Bouliki"
Fort-de-France
In der Inselhauptstadt lebt heute die Hälfte der Bevölkerung. Im siebzehnten Jahrhundert wurde hier ein Sumpfgebiet trockengelegt , um das erste Straßennetz zu ziehen. Vornehmes, europäisches Flair im Westen der Stadt steht im Kontrast zur ursprünglichen antillanischen Volkstümlichkeit im Osten. Dort herrscht quirliges Leben, die landestypische Zouk-Musik schallt aus allen Fenstern.
Unbedingt ansehen: Jardin de la Savane, Blumenpark, Kathedrale Saint-Louis, Bibliothek Schoelcher, Fort Saint-Louis
Le Robert
Fischerdorf in einer idyllischen Bucht mit vielen Inselchen, die einen Ausflug lohnen. Zudem macht es die bunte Unterwasserwelt der Korallenriffe zum idealen Ort für einen entspannten Urlaub am Meer, auch, wenn man nicht nur den schönen Strand genießen will.
Unbedingt ansehen: Weit vorgeschobene Kaps mit Blick auf die Inselwelt
Trois-Ilets und Pointe du Bout
Trois-Ilets verdankt seinen Namen den drei kleinen Felseninseln an der Pointe aux Pères. Auf der kleinen Halbinsel La Pointe du Bout, 5 km von Trois-Ilets entfernt, wurden in den siebziger Jahren die ersten touristischen Strukturen für Martinique gegründet.
Unbedingt ansehen: Museum de La Pagerie, den Markt, das Maison de la Canne (Zuckerrohr), Töpferdorf
Le Diamant
Der Ort liegt genau gegenüber des gleichnamigen, in 4 km Entfernung vorgelagerten Felsens. Diesen kann man von verschiedenen Aussichtspunkten bewundern. Le Diamant beherbergt einige Seevogel-Arten und ist neben den kleinen Holzhäuschen zudem wegen seiner prähistorischen Funde von Interesse.
Unbedingt ansehen: Denkmal der Anse Cafard, Kirche, "Sträflings-Haus"
Le Marin
Ein wichtiges Ferienzentrum im Süden. In der tief eingeschnittenen Bucht von Le Marin gründeten die Franzosen eine ihrer ersten Siedlungen, und dort ist heute auch der quirlige, touristische Hafen . Traumhafte Lage. Befestigungsreste zeugen von wiederholten Kämpfen gegen die Engländer.
Unbedingt ansehen: In der Kirche (Anfang 18.Jhd.) ist ein prunkvoller Marmoraltar mit zwei Statuetten zu bestaunen
Sainte-Anne
Längste Sonnenscheindauer und makelloseste Strände der Insel! In diesem Dorf gibt es neben den Schätzen des Meeres auch Salzlämmer und -zicklein von den seenahen Weiden als gastronomische Highlights.
Unbedingt ansehen: Den berühmten weißen Strand Plage bes Salines mit türkisblauem Wasser, gesäumt von Kokospalmen


